Plattbeats
Herzlich Willkommen bei Plattbeats, dem plattdeutschen Songcontest für ganz Norddeutschland!
Auf unserer Website haben wir für Euch die wichtigsten Infos rund um den Songcontest Plattbeats zusammengestellt. Ihr findet Infos zur Bewerbung, zu den Bands, die bisher teilgenommen haben, und zu den letzten Durchgängen des Wettbewerbs.
2025 fand das Plattbeats-Finale am 21. November in Lübeck in Riders Café statt. Den ersten Preis in diesem hochspannenden Durchgang gewann die Lüneburgerin Eythee, den zweiten Preis Lena Finck-Stoltenberg aus der Nähe von Kiel. Den dritten Preis konnte Commander Nilpfred mit nach Bad Oldesloe nehmen, einen Sonderpreis gab es für Never Enough aus Wahlstedt.
Plattbeats – Die Doku
In unserer kleinen Doku über Plattbeats schnacken Lina von der Hamburger Band FUXX, die Jungs von Jack Pott aus Bad Schwartau und Rapper LPP143 aus Kiel über ihre Teilnahme bei Plattbeats, über ihre Musik, und wie es ist, auf Platt zu singen oder zu rappen.

Plattbeats 2026
Auch 2026 gibt es einen neuen Durchgang von Plattbeats. In diesem Jahr wird das Finale im November in Mecklenburg-Vorpommern stattfinden.
Rückblick Plattbeats 2025
Finale am 21. November in Lübeck
Das Finale von Plattbeats, dem plattdeutschen Songcontest für ganz Norddeutschland, fand am 21. November im Rider’s Café in Lübeck statt. Unter den 11 diesjährigen Beiträgen konnte besonders die Sängerin Eythee mit einer theatralischen Art-Pop-Performance Publikum und Jury gleichermaßen begeistern. Ihr Lied ‚Ies‘ (übersetzt ‚Eis‘), in dem sie von ihrem Leben mit Migräne erzählt, wurde damit zum plattdeutschen Song des Jahres gekürt. Sie konnte den mit 700 Euro dotierten Preis mit nach Lüneburg nehmen.
Den zweiten Platz räumte die Liedermacherin Lena Finck-Stoltenberg aus der Nähe von Kiel mit dem Song ‚Weet Ji, wat Ji wüllt?‘ (übersetzt ‚Wisst Ihr, was Ihr wollt?) ab, auf dem dritten Platz landete die Bad Oldesloer Band Commander Nilpfred (Achtung: Schreibung!) mit ihrem ‚Powerpoppunkrock‘-Song ‚H2Co3‘. Ebenfalls prämiert wurde das HipHop-Kollektiv Never Enough aus Wahlstedt für die energiegeladene Performance ihres Songs ‚Eric62‘ – die Musiker*innen gewannen damit einen zusätzlichen Geldpreis von 200 Euro.

Eythee (1. Platz)
Ein Körper, gefangen im Hier und Jetzt, und ein Geist, der in fernen Weiten schwelgt. Eythee lädt dazu ein, die Fesseln des Diesseits zu lösen und mit ihr gemeinsam in fantastische Welten zu reisen. Mal laut und gewaltig, mal zart und lieblich webt sie ihre Geschichten aus Stimme, Klang und Bild und durchbricht dabei jede Grenze, die ihr im Wege steht. Frech, furchtlos, ein wenig sonderbar, und immer ihrem Herzen treu.
Mit der atmosphärischen Darbietung ihres Song „Ies“ konnte Eythee 2025 die Jury des Plattbeats-Finals überzeugen.
Lena Finck-Stoltenberg (2. Platz)

Lena Finck-Stoltenberg ist eine junge Dichterin und Liedermacherin aus Norddeutschland. Auf Deutsch, Englisch und Plattdeutsch schreibt sie leichte und tiefgründige Lieder und Gedichte, die zum Schmunzeln, Mitfühlen und Nachdenken anregen. Seit 2022 ist sie mit ihrem Soloprogramm „Erinnern“ auf verschiedenen Bühnen unterwegs und berührt das Publikum mit ihrer warmen, klaren Stimme und ihren ermutigenden Texten.
Bei Plattbeats 2025 war sie mit ihrem Song „Weet ji watt ji wüllt“ dabei, der sich mit der Frage danach beschäftigte, was man wirklich möchte und wie man das erkennt.
Commander Nilpfred (3. Platz)

Der Commander Nilpfred macht Powerpoppunkrock (also wohl eher Punkpop als Poppunk) mit Akustikgitarre. Auf deutsch. Seit 2016. Deutlich flotter als man das von einem Nilpfred vermuten würde. Die Commander sind: Jasper (Schlagzeug und Gesang), Tobi (Akustikgitarre und Gesang), Bernd (Gesang und Bass), Felix (E-Gitarre und Gesang). Immer gut gelaunt, aber nicht in der Lage, schlüssig zu erklären, „was der Scheißname bedeutet“.
Mit ihrem Song „H2CO3“ über eine besondere Freundschaft waren sie bei Plattbeats 2025 dabei.

Never Enough (Sonderpreis)
NEVER ENOUGH ist ein siebenköpfiges Künstlerkollektiv aus Deutschland, genauer gesagt größtenteils aus Wahlstedt, Schleswig-Holstein, das sich im Bereich HipHop bewegt. Was NEVER ENOUGH auszeichnet, ist die Vielfalt ihrer individuellen künstlerischen Hintergründe innerhalb des HipHop. Durch ihre Zusammenarbeit kreieren sie einen einzigartigen Sound, der so in der Form bisher nicht existiert.
Ein wichtiger Aspekt ihrer Arbeitsweise ist die Eigenständigkeit. Sie produzieren ihre Musik komplett selbst – von der Beat Produktion über den Gesang bis hin zum Mix und Master. Bei Plattbeats 2025 gewannen sie mit ihrem Song „Eric62“ und Konfettikanonen einen Sonderpreis der Jury.
Frevel

Das Motto der Hardcorepunk-Band Frevel aus Bad Segeberg ist: „Unkommerziell, antifaschistisch und voll auf die Fresse!“
Bei Plattbeats 2025 waren sie mit ihrem Song „De Maschien“ dabei.
Kommando Pimperle

Kommando Pimperle aus Flensburg machen verspielten theatralen Funrock und sorgen ähnlich wie das Partyspiel für Überraschungen.
Bei Plattbeats waren sie mit ihrem Song „Hüte deine Zunge“ dabei. Darin geht es um Sprichwörter, Redewendungen und Plattitüden – kurz: um Sprache.
Lennon von Seht

„Das bodenständige Nordlicht“. So versteht sich der Liedermacher Lennon von Seht aus Neumünster.
Bei der 2025er-Ausgabe von Plattbeats war er mit seinem Lied „Morgen kann noch töven“ dabei.
Malte Schöning

Malte Schöning ist Singer-Songwriter aus Hamburg. Ob Hochzeit, Stadtfest, Partyboot, Irish Pub oder Hotelbar – der Junge ist rumgekommen & spielt bis heute Straßenmusik-Gigs für alle.
2025 war Malte mit einem Liebeslied am Start – „Schnatz“.
Mementomorium

Die junge Band Mementomorium aus Hamburg spielt Nu/Death Metal. Bei Plattbeats 2025 nahmen Mementomorium mit ihrem Song „Mental Mess“ über Gedankenverwirrung und Wahnsinn teil.
Peanut Butter Jam

Die Kieler Funk-/Gospel- und Soul-Formation Peanut Butter Jam waren nach Auftritten auf der Kieler Woche mit ihrem Song „Roulette“ über Liebe, Glauben und die Frage, ob alles bloß Zufall ist, bei Plattbeats 2025 in Lübeck dabei.

Tille
Tille ist ein junger Rapper aus der brandenburgischen Kleinstadt Pritzwalk, der mit seiner Musik echte Gefühle und klare Worte verbindet. Er erzählt Geschichten, die ehrlich, verletzlich und zugleich selbstbewusst klingen. Er kombiniert melodische Hooks mit introspektiven Texten und einem unaufgeregten, aber markanten Rapstil.
Für Plattbeats hat Tille seinen Song „Pretty“ auf Platt eingesungen und beim Finale in Lübeck präsentiert.
Plattbeats 2026
Eindrücke aus 2025
















Unsere Partner & Sponsoren





